Universitätspartnerschaft Leipzig - Halle - Jena

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  • Universitätspartnerschaft Leipzig - Halle - Jena
  • Orientwissenschaftliches Dreiländerkolloquium

 

Universitätspartnerschaft Leipzig - Halle - Jena

Im Juli 1995 unterzeichneten die Rektoren der Universitäten Halle, Jena und Leipzig eine Vereinbarung, die die den Studierenden dieser drei Universitäten die Möglichkeit gibt, ihr Studium individueller und interessanter zu gestalten. 2007 wurde diese Vereinbarung erneuert.

Seit WS 2014/15 kann man mit dem regulären Studierendenticket ohne Zusatzkosten zwischen Halle und Leipzig pendeln.

Mehr Informationen zur Universitätspartnerschaft allgemein finden Sie hier.

Kooperation der Orientalischen Institute der Universität Leipzig und der Universität in Halle

 

Im Rahmen dieser Kooperation können Studierende des Orientalischen Instituts der Universität Leipzig Veranstaltungen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg besuchen, und umgekehrt.

Informationen für Studierende der Universität Leipzig

Einen Hörerausweis um das Lehrangebot des Seminars für Arabistik und Islamwissenschaft der Universität Halle wahrzunehmen, können Sie hier beantragen. Zudem hat das Orientalische Institut Halle eine PDF FileHandreichung mit Veranstaltungsempfehlungen und nützlichen Hinweisen für interessierte Studierende aus Leipzig konzipiert. Über die Anrechnung der Lehrveranstaltung muss ggf. im Einzelfall gesprochen werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Bentlage oder die Dozenten der jeweiligen Lehrveranstaltungen.

Informationen für Studierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Sie finden hier den Gasthörerantrag der Universität Leipzig.

Viertes Dreiländerkolloquium der Arabistik und Islamwissenschaft

Zahlreichen Straßenbaustellen in Halle zum Trotz kamen dort am 29.06.2018 Vertreterinnen und Vertreter der Orientwissenschaften aus Jena, Erfurt, Halle und Leipzig zum vierten gemeinsamen Kolloquium zusammen.


Vorgestellt wurden Forschungsarbeiten zum marokkanischen Strafrecht, Selbst- und Fremddarstellungen in ägyptischen und deutschen Schulbüchern sowie einem samaritanischen Dekalogkommentar. Weiterhin gab es Einblicke in das einzigartige arabische Literaturgenre der Hörerzertifikate, die literarische Verarbeitung der Gezi-Proteste und die Reisetagebücher des Botanikers Carl Haussknecht aus der Tanzimat-Periode.


Ein Vertreter des Fachinformationsdienstes (FID) Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien wies erneut auf die Möglichkeit hin, Beschaffungswünsche nach schwer zugänglicher Fachliteratur über das Portal MENALIB einzureichen. Außerdem ist es aufgrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nötig, das Abonnement des FID-Newsletters zu bestätigen.


Eigentlich wäre im kommenden Jahr unser Leipziger Institut mit der Ausrichtung wieder an der Reihe gewesen. Allerdings bestand auf Erfurter Seite der Wunsch, zum nächsten Dreiländerkolloquium erstmals in die thüringische Landeshauptstadt einzuladen. Somit freuen wir uns, dass das Format nicht nur beibehalten, sondern sogar ausgeweitet wird.

Es gibt auch einen kurzen Bericht über das PDF FileDritte Dreiländerkolloquium in Jena 2017

letzte Änderung: 27. Juni 2019